Dienstag, 20. Januar 2015

Schwesterlein, komm stirb mit mir


Inhaltsangabe:
Ein Hauptkommissar, der Resultate braucht - dringend. 
Eine Psychologin, die auf Serienmörder spezialisiert ist - aus gutem Grund. 
Ein Täter, der die zwei in ein höchst perfides Spiel verwickelt - ein Spiel, das mit dem Tod enden soll. 

Du hast mich vergessen. Doch ich vergesse nicht.
Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft.
Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe, die im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt hat. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß. 

Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?

Meine Meinung:
Das Buch hält was die Inhaltsangabe und der Titel verspricht.
Es ist sehr spannend geschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Allerdings sollte man bei den Beschreibungen der Opfer nicht zu zart besaitet sein. Es ist doch schon recht eklig, aber gerade diese bildlichen Ausführungen fand ich sehr gut und mein Kopfkino hat mir zum Buch den Film geliefert. 
Sehr positiv fand ich auch die recht kurzen Kapitel (sehr bahngegeignet). So wurde die Story flott voran getrieben ohne Längen zu bekommen und langweilig zu werden. Das einzige Manko was ich gefunden habe ist. dass ich leider schon recht früh geahnt hatte wer der Mörder ist. Aber gestört hat es mich nicht. Ich habe nur öfter gedacht "Mensch überlegt doch mal".
Fazit: Spannender Thriller mit Ekel-Effekt

Daten:
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo- Rowohlt Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3499242175
  • Auflage: 4 (August 2013)

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