Freitag, 13. März 2015

Invisibilis



Inhaltsangabe:
New York, 2006. Winston Seymour, Polizist kurz vor seiner Pensionierung, ermittelt in seinem letzten Fall. Dabei trifft er auf Alexandra Lessing, eine junge deutsche Historikerin aus München. Sie ist auf der Flucht, denn jemand will ihren Tod. In ihrem Besitz ist nämlich ein altes Buch, und das darin verborgene Geheimnis könnte die Weltgeschichte für immer verändern. Gemeinsam riskieren die beiden alles, um dem destruktiven Plan dieser unbekannten Macht ein Ende zu setzen und die Welt zu retten. Doch wie kann man seinen Feind bekämpfen, wenn man ihn nicht sieht?



Meine Meinung:
Mir wurde die Buch-Reihe von zwei Kolleginnen empfohlen, die meinte es sei so spannend das man schon mal vergisst in der Bahn an der richtigen Haltestelle aus zu steigen. Ich muss gestehen, das ich am Anfang arge Schwierigkeiten mit dem Buch hatte. Es war für mich verworren und ich ich fragte mich nur wie die Handlungsstränge zusammen kommen. Auch war mir der geschichtliche Hintergrund des 2 Weltkrieges zu präsent. Ich musste erst einmal die Hälfte des Buches schaffen um den "Kick" zu bekommen. Aber dann war es wirklich spannend. Auch wenn es etwas "Phantastisch" ist. Am ende hat mich das Buch tatsächlich so gefangen, das ich nun gleich den nachfolge Band greifen werde, da es ja auch kein richtiges Ende hatte.

Daten:
  • Taschenbuch: 555 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548266134
  • ISBN-13: 978-3548266138

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