Freitag, 1. Januar 2016

Die Blutschule von Max Rhode (Sebastian Fitzek)



Inhaltsangabe:


Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... 

Meine Meinung:

Sebastian Fitzek schreibt hier als Max Rhode, aber ist ist kein typischer Fitzek-Roman. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, da ich es etwas verwirrend für mich war. Aber dann war ich abgetaucht in die Welt von Simon und was er im Jahr 1993 mit seinem Bruder und seinem Vater erlebt hat. Es ist ein Thriller mit eindeutigen Horrorelementen und Mystery. Wenn es als Film im Kopf abläuft nichts für zart besaitete. Ich fand es einfach nur spannend und das Buch hätte gerne noch ein paar mehr Seiten haben können. Allerdings hat Fitzek es so geschafft das die Spannung langsam aufgebaut wurde und dann bis zum Schluss oben hielt. sehr gut empfand ich auch die sehr kurz gehaltenen Kapitel.Nun bin ich sehr gespannt wie das Buch in "Das Joshua Profil" eine Rolle spielt bzw. ob ich den Protagonisten dadurch vielleicht noch ein bisschen besser verstehe.

Daten:

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 5. Aufl. 2015 (8. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404172671
  • ISBN-13: 978-3404172672



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