Freitag, 19. Februar 2016

Der Kruzifix-Killer von Chris Carter

     





                

Inhaltsangabe:


Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.


Meine Meinung:


Ich war von der ersten Seite an gefesselt von diesem Thriller und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die lockere Schreibweise und die detaillierten Beschreibungen  haben die Geschichte voran getragen, so dass ich nicht langweilig wurde. Allerdings sind die Details nicht für schwache Nerven, da die Leichen doch sehr grausam gequält und zugerichtet sind. Und was ich als sehr positiv empfand, war das es sich wirklich nur um den Fall dreht und nicht bzw. kaum private Nebenschauplätze auftreten. Ich möchte eigentlich gar nicht zu viel schreiben, weil ich auch nicht verraten möchte.
An alle Thriller-Fans: lest das Buch einfach selber!


Daten:

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: Ullstein Taschenbuch (15. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548281095
  • ISBN-13: 978-3548281094
  • Originaltitel: The Cruzifix Killer
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