Donnerstag, 14. April 2016

"Götterschwert" von Frédéric Neuwald




Inhaltsangabe:

Als der junge Archäologe Morgan im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt - vor allem als sich herausstellt, dass sein Kollege keines natürlichen Todes gestorben ist. Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Alles scheint darauf hinzudeuten - Aber wieso besteht es dann aus einem Material das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben - und muss bald entdecken, das er nicht der einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Es beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit...

Meine Meinung:

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich würde es allerdings nicht als Mystery-Thriller, sondern eher als Abenteuer bezeichnen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und es wird bis zum Schluss eine stetige Spannung aufgebaut. Es ist eine Story die sehr stark an Indiana Jones erinnert und der Unbekannte Helios an "Charlie" von "Drei Engel für Charlie" und trotzdem hat sie mir gefallen. Die Charaktere waren gut beschrieben und ich mochte sie einfach und habe mit Morgan mit gefiebert. Leider blieben einige Fragen die im Laufe der Geschichte aufgetaucht sind unbeantwortet und der Leser wird dort etwas zu sehr im dunkeln gelassen. Die Menge an geschichtlichen Hintergrund reicht für das Verständnis der Story und ist nicht zu viel oder zu wissenschaftlich.
Fazit: Allen Indiana Jones-Fans kann ich diesen Roman empfehlen.

Daten: 

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426632039
  • ISBN-13: 978-3426632031
  • Originaltitel: L'Ombre d'Alexandre

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