Samstag, 25. Juni 2016

"Tod im Lokschuppen" von Micha Krämer



Inhaltsangabe:

Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel?


Meine Meinung:

Nach dem meine Mutter die Reihe um Nina Moretti regelrecht verschlungen hat, war ich sehr gespannt auf den ersten Roman. Und ich muss sagen meine Ma hat mir nicht zu viel Versprechen. Es ist ein klasse Auftakt der Krimi-Reihe. Der Schreibstil von Micha Krämer gefällt mir sehr gut. Es ist leicht und locker und verliert nicht die Spannung. Man rätselt mit, wer denn der Mörder sein könnte. Und trotzdem hat das Buch viel Humor. Die Protagonisten Nina, Hans-Peter und auch Mama Moretti sind mir gleich ans Herz gewachsen. Und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen. Wie es wohl im Privaten-Bereich der Familie Moretti weiter geht? Nur der Schluss war für mich etwas "gewöhnungsbedürftig"


Fazit: Kann ich jedem empfehlen der einen schönen deutschen Krimi mit dem gewissen Schuss an Humor lesen möchte

Daten:

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Niemeyer, C W; Auflage: 1., Auflage (17. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827195225
  • ISBN-13: 978-3827195227

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen