Dienstag, 25. April 2017

"AchtNacht" von Sebastian Fitzek

Inhaltsangabe:

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!



Meine Meinung:

Und wieder einmal ein wunderbarer Thriller von Fitzek, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die Spannung baut sich zwar nur langsam auf, dafür aber stetig. Als sehr positiv empfand ich, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. So bekommt man auch einblicke in das Denken einiger Nebenfiguren und das kopfkino kann abgespielt werden.
Das Thema ist erschreckend. Auf der einen Seite denkt man so etwas wird es nicht geben. auf der anderen Seite überlegt man, ob es wirklich so realitätsfern ist. Wie würden die Leute wirklich handeln, wenn es keine Strafen gibt und Personen vogelfrei sind. Wen würden sie nominieren. Dieses Buch hat mich auch zum nachdenken gebracht, was alles doch möglich wäre bzw. ist. Gerade mit der modernden Technik.
Dies Buch hat auch ein typisches Fitzek-Ende. er haut noch mal was raus, womit man nicht gerechnet hat.



Daten:

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (14. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426521083
  • ISBN-13: 978-3426521083

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