Dienstag, 7. April 2015

Venatum



Inhaltsangabe:
Die Historikerin Alexandra Lessing schwebt in Lebensgefahr: Der Ordo Invisibilium will die totale Kontrolle über die Menschheit erlangen und trachtet jedem Mitwisser nach dem Leben. Gnadenlos wird Alexandra gejagt und mit ihr all jene, die sich dem bewaffneten Widerstand gegen die Bedrohung angeschlossen haben. Zur gleichen Zeit stößt Paolo Genaro, ein italienischer Archäologe, auf ein Rätsel, dessen Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert reichen und das im Kampf gegen den Orden sehr wertvoll sein könnte. Während im fernen Hongkong ein kleines Kind das Tor zu einer neuen Zeitrechnung aufzustoßen scheint …

Meine Meinung:
Ich habe das Buch gleich nach dem ersten Teil "Invisibilis" gelesen und das war auch gut so. Es knüpft direkt an den Vorgänger an und man sollte zwischen den Büchern nicht zu viel Zeit lassen, da man sonst leicht die Handlungsstränge verlieren könnte (auch wenn der Autor einige Erklärungen bzw. Wiederholungen gibt)
Ich war sofort vom 2. Teil gefesselt und fand ihn eigentlich auch besser als den ersten, da es kein langes Vorgeplänkel gab, sondern gleich Action angesagt war. Ich musste eigentlich immer weiter lesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Allerdings ist das Ende so geschrieben, dass man auch gleich den 3 Teil zur Hand nehmen muss. Es ist nämlich ziemlich offen. Ich habe auch die Welt der Unsichtbaren nicht mehr als so sehr fantasievoll empfunden, sondern eher als wäre es was ganz normales. Der Autor hat es also bei mir geschafft das ich denke "Ok, vielleicht doch gar nicht so abwegig", wo mein erster Gedanke in Teil 1 doch war "Was für ein Spinnkram"  Leider konnte man auch an manchen Stellen schon vorher sehen, was passiert. Das fand ich etwas schade

Daten:
  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Ullstein (8. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548266142
  • ISBN-13: 978-3548266145

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