Freitag, 13. September 2019

"Warum Lara" von Anna Mangold


Inhaltsangabe:

An einem grauen Februartag in einem Hamburger Vorort wird die zwölfjährige Lara in einem Waldweg entführt. Es beginnt zwischen dem Hauptkommissar Leon Valée und dem Entführer ein Katz-und-Mausspiel. Seriöse Polizeiarbeit und die Gabe mit den Seelen der Opfer in Verbindung zu treten, verschaffen Leon Valée schließlich einen Vorsprung - bis dahin mordet der Täter dreist weiter.

Meine Meinung:

Eigentlich sollte das Buch ein Thriller sein, aber wenn überhaupt kann ich es nur als Krimi bezeichnen. Leider fehlte die Spannung so völlig und ich hatte das Gefühl die Geschehnisse wurden einfach wie eine Abhandlung von Tatsachen erzählt. Es kam keine Emotionen rüber und die Übersinnliche Fähigkeit des Kommissars fand ich hier völlig fehl am Platz. Wirklich schade, denn aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können.


Dienstag, 3. September 2019

"Strandmord in Neuharlingersiel" von Rolf Uliczka

Inhaltsangabe:

Der Strand von Neuharlingersiel wird zur tödlichen Falle. Für die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens von der Kripo Wittmund ist es der Beginn eines emotionalen Falls, denn bei der brutal erstochenen Frau handelt es sich um ihre Freundin und ehemalige Kollegin Heike Grabowski.

Wer der Täter ist, scheint eindeutig. Vor Kurzem ist ein Gewaltverbrecher aus der Haft geflohen, den Bert und Heike vor mehr als zwanzig Jahren lebenslang hinter Gitter brachten. Immer wieder schwor er den Ermittlern seine Rache – ist Bert der Nächste auf seiner Liste? Und welche Rolle spielt die mysteriöse wandlungsfähige Frau, die ebenfalls im Fokus der Ermittlungen steht?

Die verzweifelte Suche nach dem flüchtigen Verdächtigen gleicht der Jagd nach einem Phantom, und die Kripo muss bald hilflos dabei zusehen, wie sich eine blutige Spur durch Ostfriesland zieht …



Meine Meinung:

Es ist der erste Krimi für mich, den ich aus der Reihe gelesen habe und ich bin begeistert. Er war vom Anfang bis zum Schluss spannend und fesselnd geschrieben. Es ist zwar vom Vorteil, wenn man die Vorgänger-Bände bereits kennt, denn dann kann man die Anspielungen auf vorherige Fälle und die Beziehungsgeschichte der beiden Kommissare besserverstehen, aber trotz allem kann man es auch unabhängig lesen. Die Charaktere sind allesamt gut dargestellt und man fiebert mit. Trotz der persönlichen Beziehung zwischen Bert und Nina agieren sie professionell bei der Ermittlung und es bleibt immer der Fall im Vordergrund. Absolute Leseempfehlung für alle regionalkrimi-Fans

Daten:


  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Klarant; Auflage: 1 (12. August 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3965860313
  • ISBN-13: 978-3965860315

Montag, 26. August 2019

Ostfrieslandkrimi "Juister Reiter "von Sina Jorritsma

von petinchen

Inhaltsangabe:

Ein nächtlicher Ausritt an den Strand von Juist endet tötlich. Während das einsame Pferd noch am nächsten Morgen seine Runden dreht, liegt der Reiter mit gebrochenem Genick im Sand. Vieles deutet auf einem Reitunfall hin, doch die Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte entdecken Ungereimtheiten. Woher stammt die kleine Einstichstelle am Hals des Opfers? Und wieso überhaupt der nächtliche Ausflug? War der Mann am Strand von Juist mit seinem Mörder verabredet? Bei dem toten Reiter handelt es sich um den Versicherungsmakler Henner Mohrmann, der auf Juist sein Urlaub verbrachte. Sein Ruf war zweifelhaft, er liebte es, wenn andere nach seiner Pfeife tanzten. An Verdächtigen mangelt es den Inselkommissaren nicht, denn sowohl Henners gekränkte Ex-Frau als auch sein beruflicher Erzfeind weilen ebenfalls auf der Insel.

Meine Meinung:


Ein Krimi den man gerne in einem Rutsch durchgelesen möchte. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, selbst für Neueinsteiger. Die Inselpolizisten Antje Fedder und Roland Witte ermitteln einen Mord, der ein bisschen undurchsichtig ist, während der Ermittlung merken Sie das es zwischen ihnen knistert, was sich allerdings keiner eingesteht. Dadurch bekommt das Buch eine lockere Atmosphäre. Alles in allem wieder ein gelungenes Buch. Kann ich jeden Krimifreund der auf deutsche Krimis steht nur empfehlen.


Daten:

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Klarant (9. August 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3965860275
  • ISBN-13: 978-3965860278

Mittwoch, 21. August 2019

"Tatort Mallorca: Vamos a la Playa" von Barbara Ludwig

Inhaltsangabe: 

Für Ulla Liebich erweist sich die Einladung ihres Verlages nach Mallorca zu reisen als Desaster. Die Polizei verhaftet sie bereits am Flughafen: In ihrem Handgepäck befindet sich ein Sprengsatz. Verdächtig ist ihre Verbindung zu Enno Carlotta, einem verdeckten Ermittler, der übergelaufen zur kalabrischen Mafia als Schleuser in Mali tätig ist. Sie kommt gegen Kaution frei. Als zwei weitere Bombenattentaten kurz darauf die Insel erschüttern, die durchaus ihr gegolten haben können, vergeht der sonst so lebenslustigen Ulla das Lachen. Auch die Medien stürzen sich auf sie und drücken ihr das Etikett "Mafiosobraut" und "La bomba" auf. Im Radio wird sie mit dem alten Schlager "Vamos a la playa" verspottet. Gern nimmt sie das Angebot des reichen Immobilienmaklers Svevo Angeletti an, sich in seiner Villa zu verstecken und ahnt nicht, welche tragische Reichweite ihre Entscheidung hat...

Meine Meinung:

Dieser Krimi war leider so gar nicht mein Fall. Ich kam mit dem Schreibstil nicht klar und fand das es sehr verwirrend geschrieben ist. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, das zwischendurch irgendwas an Erklärung fehlte und die Handlung Sprünge machte. Zusätzlich wusste ich manchmal nicht wer wer war und zu wem in welcher Verbindung steht. Da half es mir beim eBook auch nicht das ganz hinten noch eine Personenerklärung war, da ich das auch erst nach dem beenden dadurch gesehen habe. 
Schade, aus dem sehr aktuellen Thema hätte man mehr machen können.

Daten:

  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 1615 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 337 Seiten
  • Verlag: Virulent; Auflage: 1 (18. Oktober 2017)

Freitag, 16. August 2019

Stadt-Land-Fluss-Challenges von Claudes Schatzkiste



Bei der lieben Doreen von Claudes Schatzkiste gibt es wieder eine neue Challenge. Und klar wird wieder mitgemacht. Da es über ein Zeitraum von einem Jahr läuft, ist es auch sehr entspannd und nicht auf Krampf. Es macht immer wieder Spaß bei den Challenges mit zu machen.


Zeitraum: 01.08.2019 - 31.07.2020

Worum geht es in der Challenge?

Lest so viele Bücher wie ihr schafft in denen im Titel ein Begriff zum Spieleklassiker "Stadt, Land, Fluss" vorkommt.

Folgende Spielfelder gibt es in unserem gemeinsamen Spiel:

1. Stadt

2. Land (auch Bundesstaaten, Bundesländer oder Regionen einsetzbar, hier gelten ausnahmsweise auch Adjektive, die ein Land verdeutlichen)

3. Fluss (auch andere Gewässer bspw. Meere, Seen möglich)

4. Vorname

5. Beruf

6. Pflanze

7. Tier

8. Gegenstand

9. Doppelbuchstaben (Substantiv im Titel bspw. Hebamme hat mm im Wort, der Anfangsbuchstabe des Wortes Hebamme zählt für die Spielkarte also für H)


Es gelten auch Fantasy Städte, Länder oder Namen (falls es diese Begriffe nicht in unserer Welt gibt ;-) Pro Feld kann immer nur ein Buchtitel hinterlegt werden, Doppelbelegungen sind nicht möglich.

Jeder Teilnehmer bekommt für jedes hier gelesene und gehörte Buch, welches er für diese Challenge einträgt und rezensiert jeweils einen Punkt. Für je 10 erreichte Punkte bekommt jeder Teilnehmer ein Los, das am Ende der Challenge in einen Lostopf kommt. Also je mehr Punkte ihr erlest, umso mehr Lose am Ende von euch im Lostopf. Gewinner ist der Teilnehmer, der am Ende aus dem Lostopf von meinem Sohn gezogen wird. Der Sieger bekommt von mir am Ende der Challenge einen Amazongutschein im Wert von 10 Euro zugesandt (eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich). 

Hier die passenden gelesenen Bücher :