Dienstag, 29. März 2016

"Vollmeisen" von Kerstin Klein


Inhaltsangabe:

Alice ist begeistert von ihrem neuen Chef Nick. Blöd nur, dass sie auf die Schnelle nur einen Job als Assistentin eines Porno-Produzenten finden konnte – was es um jeden Preis vor ihren Eltern geheim zu halten gilt. Allerdings ist das noch ihr geringstes Problem, als sie plötzlich von einem dicken belgischen Mafioso verfolgt wird und Nick sich als verdeckter Ermittler entpuppt. Überzeugt davon, dass Alice in großer Gefahr schwebt, versteckt er sie in einem abgelegenen Dorf. Und dort, mitten im Nirgendwo, geht das Chaos erst richtig los

Meine Meinung:

Der witzige Schreibstil von Kerstin Klein hat mich absolut überzeugt. Dieses Buch war eine Empfehlung von meiner Mutter und sie hat nicht zu viel Versprochen. Ich musste aufpassen in der Bahn nicht laut los zu lachen, denn das konnte man bei so einigen Textpassagen. Zwischendrin hat mich sich immer wieder gefragt "wie blöde muss Alice sein" Die Hauptcharakterin Alice ist so liebevoll beschrieben, dass man sie trotz Ihrer "Blödheit" und Tollpatschigkeit einfach lieben muss. Und Nick ist genau das Gegenteil - männlich und stark (und verzweifelt an Alice) Ein toller Auftakt zu einer sehr lustigen Reihe mit einer total chaotischen Familie im Hintergrund.
Fazit: für alle die mal so richtig schön schmunzeln wollen

 Daten:

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442377811
  • ISBN-13: 978-3442377817

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