Montag, 7. November 2016

"Das Gebeinhaus" von P.J. Parrish


Inhaltsangabe:

»Der Windigo geht um!« Die junge Polizistin Joe Frye muss in ihrem neuen Job gleich hart ran. In der Kleinstadt Echo Bay im Norden Michigans verschwindet ein Mädchen nach dem anderen. Als im Wald menschliche Knochen zusammen mit geheimnisvollen Zeichnungen gefunden werden, scheint sicher, dass ein von indianischen Mythen besessener Serienmörder sein Unwesen treibt. In der kleinen Gemeinde macht sich Hysterie breit, und nicht nur Joe fühlt sich völlig überfordert …

Meine Meinung:

Leider hat mich dieses Buch nicht so fesseln können, wie ich mir von der Inhaltsangabe erhofft hatte. Als erstes finde ich mal das der Titel nicht zum Inhalt passt. Schließlich werden die Knochen in wilder Natur bzw. Brunnen gefunden, aber in keinem Haus. Es geht hauptsächlich um die junge aufstrebende Polizistin Joe. Mir wurden die Passagen in denen erläutert wurde, wie schwer sie es doch bei der Polizei als Frau hat zu viel. ZU viel Melancholie und es schweifte somit immer vom Fall ab. Mir war die Geschichte auch im allgemeinen zu Langatmig. Ich habe es als sehr dahin plätschernd empfunden und es kam kaum Spannung auf. Die kam erst im letzten Drittel des Buches ein wenig.
Ich würde es eher als Krimi und nicht als Thriller bezeichnen. Dafür ist mir einfach zu wenig passiert.

Daten:

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Dt. Erstausg. (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426501074
  • ISBN-13: 978-3426501078
  • Originaltitel: A Thousand Bones

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