Samstag, 2. Januar 2016

Mein Rückblick auf das Lesejahr 2015



Zum ersten Mal habe ich eine richtige Statistik geführt und kann euch nun ein paar Zahlen um die Ohren hauen ;-)

Ich habe 2015 53 Bücher gelesen!

aufgeteilt in:  35 Bücher (66%)
                      12 eBooks (23%)
                       6 Hörbücher (11%)



Das waren 19330 Seiten, durchschnittlich also 364 Seiten pro Buch.

Das Highlight ?? Kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen. Ich habe viele sehr schöne Bücher gelesen. Klar "Die Blutschule" von Max Rhode bzw. Sebastian Fitzek, war noch mal ein krönender Abschluss und auch "Fünf" von Ursula Potznanski war klasse. aber auch die meisten anderen kann ich nur empfehlen. Ich habe z.B den Autor Franck Thilliez für mich entdeckt, wo ich erst sehr skeptisch war. Steh ich doch sonst nicht so auf Franzosen.

Allerdings gab es auch einen Flop: "Die Wand" von Marlen Haushofer.
Mit dieser Geschichte bzw. dem Erzählstil wurde ich gar nicht warm und habe das Buch abgebrochen.

Ich bin mit meiner Leseleistung von 1 Buch pro Woche sehr zufrieden und bin mal gespannt was das Jahr 2016 nun bringt.

Ich kann euch leider nicht sagen ob ich den SuB auf oder abgebaut habe, da dieser noch nciht volständig ermittelt ist. Ich bin aber gerade dabei diesen zu analysieren und bin momentan bei der Zahlüng bei 543 Bücher (ohne eBooks) angekommen! Und da fehlen noch etliche. Sobald ich die Zahl habe werde ich sie euch mitteilen :-)

Nun wünsche ich euch allen ein Frohes neues Jahr und Viel Spaß mit euren Seitlingen!


Freitag, 1. Januar 2016

Die Blutschule von Max Rhode (Sebastian Fitzek)



Inhaltsangabe:


Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... 

Meine Meinung:

Sebastian Fitzek schreibt hier als Max Rhode, aber ist ist kein typischer Fitzek-Roman. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, da ich es etwas verwirrend für mich war. Aber dann war ich abgetaucht in die Welt von Simon und was er im Jahr 1993 mit seinem Bruder und seinem Vater erlebt hat. Es ist ein Thriller mit eindeutigen Horrorelementen und Mystery. Wenn es als Film im Kopf abläuft nichts für zart besaitete. Ich fand es einfach nur spannend und das Buch hätte gerne noch ein paar mehr Seiten haben können. Allerdings hat Fitzek es so geschafft das die Spannung langsam aufgebaut wurde und dann bis zum Schluss oben hielt. sehr gut empfand ich auch die sehr kurz gehaltenen Kapitel.Nun bin ich sehr gespannt wie das Buch in "Das Joshua Profil" eine Rolle spielt bzw. ob ich den Protagonisten dadurch vielleicht noch ein bisschen besser verstehe.

Daten:

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 5. Aufl. 2015 (8. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404172671
  • ISBN-13: 978-3404172672



Montag, 28. Dezember 2015

Die Kammer der toten Kinder von Franck Thilliez



Inhaltsangabe:
Ein nächtliches Autorennen endet grausig. Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten steht ein Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen nehmen die beiden das Geld. Doch das opfer war ein Vater der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Lucie Henebelle, eine ehrgeizige junge Polizistin, ermittelt in einer grausigen Mordserie. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen...

Meine Meinung:
Da ich leider mit französischen Krimis/Thriller schon schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich immer erst etwas skeptisch. Der Autor konnte mich mit diesem Thriller ab sehr schnell eines anderen belehren. Ich fand die Geschichte sehr gut und flüssig geschrieben, konnte mich auch sehr gut in die Hauptcharaktere hinein versetzen (was für mich immer ganz wichtig ist). 
Die Geschichte wird aus 3 verschiedenen Sichten erzählt. einmal ais Sicht der "Freunde" Vigo und Sylvain, dann aus Sicht der Polizei, insbesondere von Lucie Henebelle und auch teilweise aus der Sicht des Mörders. Diese verschiedenen Handlungsstränge machen das ganze noch spannender. aber das Buch hat auch seine nachdenklichen Seiten und Momente, wenn man nämlich den Verlauf der Freundschaft von Vigo und Sylvain betrachtet und darüber nachdenkt was Geld alles anrichten kann.
Die private Situation der Polizistin Lucie, allein erziehend mit kleinen Zwillingen wird zwar angerissen, aber nicht in den Vordergrund gestellt. Nur zum Schluss kommt noch die ein bzw. andere Erklärung ihres Verhaltens.
Ach ja der Schluss, das ist der einzige Makel dieses Buches. Es war mir am Ende dann viel zu schnell Schluss und zu wenig beschrieben. So als ob der Autor nicht mehr Seiten verwenden durfte oder es schnell hinter sich bringen wollte. Schade eigentlich, da hätte man doch wesentlich mehr draus machen können.


Daten:
  • Gebundene Ausgabe: 329 Seiten
  • Verlag: Weltbildverlag (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828990819
  • ISBN-13: 978-3828990814

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Mitte Dezember und eindeutig Herbst

Mein Mann und ich hatten uns Montag dazu entschlossen trotz dem trüben Wetter mal wieder einen Spaziergang zu machen. also Kameras geschnappt und los ging es. Wir haben zwar schon Mitte Dezember, aber weihnachtlich/winterlich ist das Wetter nicht. Trübe und nasskalt, eher Herbst. Obwohl ich gestehen muss, es ist mit auch lieber als Schnee. Ich bin nämlich so gar kein Wintermensch und hätte am liebsten 25°C und Sonne.
Und wiedermal haben wir beide festgestellt so einen Spaziergang (wir waren 2 Std. unterwegs) sollten wir öfter machen. es tut einfach gut. Leider fehlt uns oft die Zeit dazu.


Sehr Pilzbefallen der arme Baum




 Die Spechte waren auch sehr aktiv. Aber schwer vor die Linse zu bekommen


Amseln suchten am Boden nach Nahrung 


Mein Mann 

und ich

dieses Geäst hat sich wohl sehr lieb 



Und bei uns wachsen auch Handschuh-Bäume ;-) 

Dienstag, 15. Dezember 2015

"Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett


Inhaltsangabe:

Haben Sie sich je gefragt, was hinter der cherubinischen Fassade eines schlafenden Säuglings vorgeht? Was will uns das Kind sagen, wenn es vor sich hin gurgelt? Warum rudert es mit den kleinen Ärmchen? Wen versucht es mit dem ersten Lächeln zu beeindrucken? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in den einmaligen Enthüllungen dieses Buches. In Tagebuchform erzählt zum ersten Mal ein Säugling Woche für Woche, wie er seine Eltern reinlegt, in Trab hält und in die totale Verzweiflung treibt. Lassen Sie sich anstecken vom entwaffnenden Humor dieses Satansbratens! Ein Wort der Warnung: Dieses Buch gehört nicht in die Hände von Säuglingen!

Meine Meinung:

Das Buch hält was die Inhaltsangabe verspricht. ein Tagebuch voller Humor und nicht nur was für Eltern. Der kleine Säugling ist zwar wirklich ein Satansbraten und es ist auch alles etwas überspitzt dargestellt, aber an so mancher Stelle überdenkt man mal die Sichtweise als Erwachsener und versucht sich in die Lage des Babys zu versetzen. Soooo unrecht hat der Satansbraten oft nicht. Durch die Form als Tagebuch liest es sich sehr schnell und man kann das Leben gut mitverfolgen.
Ich habe mich auf jeden Fall amüsiert.


Daten:

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3546469267
  • ISBN-13: 978-3546469265
  • Seiten: 219