Dienstag, 6. September 2016

Kreta Urlaub - Tag 2 und 3

Den 2. Tag haben wir dann hauptsächlich am Strand verbracht und einfach relaxed. Das Meer war schön warm und ruhig, so dass ich auch eine Runde schwimmen konnte.
Außerdem konnte man ein stück weiter auch einige Wasser-Action machen.









 Ja, ein Rettungsschwimmerturm gab es auch. Und der erste Rettungsschwimmer war dann auch mal was für`s Auge ;-) allerdings war der nur ein Tag da :-(





Ausblick vom Strand:


Abends sind wir dann in eine Taverne zum essen gegangen. In dieser Taverne waren wir schon vor 4 Jahren und es gab sie immer noch. Das Essen war echt lecker.





Dies hier war unsere Hotelkatze



Am 3. Tag sind wir dann mit dem Linienbus nach Rethymnon gefahren und haben die Stadt unsicher gemacht.

Dies hier ist die Tessaron Martyron 

Stadtbilder:







Die Neratzes-Moschee






Was das für ein Haus war weiß ich leider nicht, aber ich vermute mal so eine Art Jugendhaus. In der Nähe war auch eine Schule.











Dort wachsen auch schon mal Bäume durch eine Kiosk-Bude


Rimondi-Brunnen



Ich hoffe hier tritt niemand ml aus Versehen aus der Tür ;-)

Ich liebe diese kleinen Gassen mit den kleinen Tavernen. es wirkt alles so friedlich und harmnoisch






Nun kamen wir zum Hafen. Rund um den Hafen waren lauter Restaurants/Tavernen. Leider war die Kellner hier sehr aufdringlich und jeder zweite wollte einen rein locken. Da uns das auf den Geist ging sind wir nur schnell durch ohne noch was zu trinken wie eigentlich geplant.



Dies ist der Leuchtturm 












Mit diesem "Piratenschiff" konnte man Ausflüge machen







Als ich diese Bimmelbahn entdeckte habe ich entschieden: damit machen wir eine Rundfahrt. Ich mag total gerne mit solchen Bahnen fahren.

Also fuhren wir los...


... vorbei an der Fortezza (Festung)







... Weltkugel an der Uferpromenade..







-- der Leuchtturm von der anderen Seite


.... und das Gemeindelogo als denkmal im neuen Hafen

Zu fuß sind wir dann noch dem unbekannten Soldaten begegnet

und noch einige schöne Häuser




am Abend haben wir dann beschlossen den Sonnenuntergang am Strand zu genießen. Ich lass einfach mal die Bilder sprechen.


















Donnerstag, 1. September 2016

Die "Nina-Moretti"-Reihe von Micha Krämer


Diesmal schreibe ich mal eine etwas andere Rezension. 
Ich habe nun alle 7. Fälle um die Kommissarin Nina Moretti gelesen und regelrecht verschlungen. Tja, mir kam die Frage auf: wie soll ich zu jedem Buch eine Rezi schreiben ohne mich ständig zu wiederholen? Daher kam ich auf die Idee nun einen Gesamteindruck der Bände zu schreiben.

Erstmal hier hier die Reihenfolge der Bände:
2. Fall: Krähenblut
4. Fall: el toro
5. Fall: Gema Tod
6. Fall: Romeo
7. Fall: Tod in Rot

Wenn Ihr auf die Verlinkung des einzelnen Buches klickt, findet Ihr den Weg zur Seite von Micha Krämer mit den Inhaltsangaben und teilweise Leseproben.

Ich würde jeden raten die Bücher auch in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn erst dann kann man völlig in die Welt um Nina Moretti eintauchen und Ihr Privatleben verfolgen. Die Fälle an sich sind jeweils abgeschlossen, doch es tauchen immer mal wieder Verweise zu vorherigen Ermittlungen auf.
Die Schreibweise von Micha Krämer ist leicht und locker, so dass man ein Buch theoretisch in einem rutsch lesen könnte (wenn da nicht die Arbeit wäre ;-)). Die Mischung aus Lösung des Mordfalles und dem Privatleben der Ermittler ist genau richtig. Hinzukommen immer ein Spritzer Humor, so dass ich sehr oft schmunzeln musste beim lesen. Die Halbitalienerin ist mir mit Ihrer direkten und manchmal sehr draufgängerischen Art ans Herz gewachsen. Aber auch alle anderen Personen wie Hans-Peter Thiel, Klaus und Thomas sind einfach liebenswert. die Ortschaften sind so beschrieben, dass ich wahrscheinlich einiges wieder erkennen würde, wenn ich einmal nach Betzdorf komme. Und ich glaube ich würde mich automatisch nach Nina und ihren VW-Käfer umschauen. 

Hatte ich ein Buch durch, musste ich sofort zum nächsten greifen. Es wurde einfach nicht langweilig.
was ich auch sehr gut fand, waren die jeweiligen Aufklärungen am ende eines jeden  Mordfalles, denn auch diese waren nicht 08/15 und nicht wie man sie in anderen Büchern hat, sondern kommen der echten Polizeiarbeit wahrscheinlich sehr nahe.


Somit freue ich mich schon sehr auf den 8. Fall, der ja nun bald erscheint. Ich hoffe es geht so gut weiter. 

Vielen dank an Micha Krämer für diese wunderbare Reihe!


Donnerstag, 11. August 2016

Kreta Urlaub - Tag 1

Da das Wetter hier in Deutschland ja sehr bescheiden war zu beginn unseres Urlaubes, haben wir beschlossen spontan zum Flughafen zu fahren und zu schauen, wann wir in die Sonne können. Schwupss haben wir uns auf Griechenland geeinigt und sind vom Schalter zu Schalter getingelt um was schönes zu finden.
Tja und es wurde mal wieder Kreta. Aber es ist ja auch eine sehr schöne Insel.

Am 01.07.2016 starteten wir für eine Woche in die Sonne. Wir flogen mit Air Berlin und unser Flieger startete um 7.10 Uhr.



Allerdings ging es auch gleich am Flughafen schon gut los. Sie hatten nämlich unser Gate geändert, ohne es am eigentlich Gate auf die Anzeige zu schreiben. auf die großen tafeln haben wir natürlich in der letzen halben Stunde nicht geguckt. Es war das erste mal das wir ausgerufen wurden. Aber nicht nur wir! Als schnell los zum richtigen Gate, das natürlich auch noch am ganz anderen ende lag.

Der Flug war sehr ruhig und ich habe den Fensterplatz für ein paar Fotos genutzt.









Ca. 11:30 Ortszeit sind wir auf Kreta gelandet. Also auf die Koffer gewartet und dann den richtien Bus gesucht, der uns von Heraklion nach Adelianos Kampos (Rethymnon) bringt. 

was das Flugzeug diesmal nicht geschafft hat, hat der Bus in 5 Min. geschafft. Ich bin nämlich eingeschlafen. Naja wir hatten ja auch 1 Std. das lohnt sich dann auch.
Dann waren wir endlich in unserem Hotel angekommen. das Adele Beach.


Wir hatten ein zimmer mit Gartenblick. Was das heißt, sollten wir bald erfahren. Es war sowieso ein etwas anderes Hotel....
Hier einmal die "Gartenanlage"

Für mich war das ehrlich gesagt nur bepflanzte Wege. aber gut sowas ist ja immer Auslegungssache. Hauptsache ist immer es ist sauber und ordentlich. Und das war es. Sowohl Anlage als auch Zimmer. 
Also auf in unser Zimmer:




und hier unsere "Beton"-Betten: 
Ja Ihr habt richtig gelesen. Der Rahmen war aus Beton gegossen und nur ein Lattenrost rein gelegt. Da war nichts mit Betten rücken. Und auch das stoßen konnte schmerzhaft enden. auch der Nachttisch war aus Beton gegossen.
Außerdem gab es nur 3 Steckdosen im ganzen Zimmer. In einer war der Kühlschrank und in der anderen der Fernseher. Also beschloss ich kurzerhand, das wir den Fernseher nicht benötigen, dafür aber unsere Handys aufladen können.

Und hier nun unser "Gartenblick":



Ich stelle mir Garten immer etwas anderes vor. Aber ich fand es schön, das man kaum auf unseren Balkon gucken konnte und somit auch seine Privatsphäre hatte. Und ein paar blumen konnte man ja auch sehen bzw. rankten auf dem Balkon

da wir heute nicht mehr viel machen wollten, erkundeten wir ein wenig die Umgebung bzw die Straße und aßen eine Kleinigkeit. Wir kannten den Ort ja schon ,da wir vor 4 Jahren ganz in der Nähe im Hotel einquartiert waren. es hat sich nicht viel verändert und auch die Bar in die wir damals regelmäßig gegangen sind, existierte noch.

Anschließend sind wir in unser Hotel an die Strandbar und haben den Ausblick genossen.






und das mit einem erfrischendem alkoholfreien Cocktail

Dies war die Terasse, wo es dann morgens und abends Essen gab. 

wir hatten Halbpension mit Buffet. Leider stellte sich schon am ersten Abend heraus, das das essen leider nicht so der Hit waren. Die Vorspeisen war sehr lecker (Salate und Tzaziki), aber die Hauptspeisen waren total ungewürzt und auch eine Mousse au Chocolat hat keinen Zucker und nur wenig Schokolade gesehen. fand ich echt schade. Sogar Käse-Schinken-Nudeln haben nach rein gar nichts geschmeckt. Also haben wir die meiste Zeit abends dann auswärts in den Tavernen gegessen. dort war das Essen richtig lecker.

In einer Taverne haben wir dann auch unseren Abend ausklingen lassen.










Montag, 8. August 2016

"Fallwind" von Till Raether

Inhaltsangabe:

Er weiß nicht, wo er ist, fühlt sich wie betäubt. Langsam kann er Konturen ausmachen: einen Raum, viel Technik, keine Fenster. In der Ferne ein Rauschen. Unter ihm schwankt der Boden.
Langsam begreift Kommissar Danowski, dass er sich in der Gondel eines Windrades befindet, unmittelbar hinter dem Rotor. Und er ist nicht allein: ihm gegenüber auf der anderen Raumseite liegt eine Frau auf dem Fußboden. 
Wer immer die beiden hier gefangen hält, hat offenbar vor, sie sich selbst zu überlassen: Zwischen ihnen stehen Vorräte für knapp ein paar Tage, und ein Blatt mit einer Nachricht: «Alle Antworten sind hier.»
Stück für Stück kehrt Danowskis Erinnerung zurück. An die Leuchtturmkinder. Und an eine Mordermittlung, bei der es um Freundschaft, Familie und Verrat geht, und die ihn zwingt, sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen ...

Meine Meinung:

Leider war dieser Krimi nicht mein Fall. Ich fand ihn zu langatmig und zuviel mit den psychologischen Problemen der Leute behaftet. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht und auch mit dem eigentlichen Schreibstil kam ich gut klar, nur leider kam für mich erst im letzte Drittel des Buches die Spannung auf und ich hatte das Gefühl endlich wird mal der Fall behandelt. Mir wurde die Probleme von Danowski und auch den anderen Personen zu sehr behandelt, die meiner Meinung nach nicht unbedingt für den Fall relevant waren. Mag auch einfach daran liegen das ich kein Fan davon bin, wenn der Fall in den Hintergrund rückt. Und das Gefühl hatte ich hier leider.

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Rowohlt Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Daten:
  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (22. Juli 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499272008
  • ISBN-13: 978-3499272004

Mittwoch, 3. August 2016

Freundschafts-Wichteln

Letztens Samstag hatten wir Mädels aus meiner Lovelybooks-Gruppe wieder einen sehr schönen Wichtel-Abend. Mein Paket lag ja nun schon etwas länger bei mir im WoZi und wurde langsam hibbelig und unruhig. Immer mal wieder ruckelte es.
Mensch war ich gespannt was da wohl drinnen ist.
Zum Glück musste ich nicht allzu lange warten, dann war der Moment da. Ich durfte auspacken.






Auf ging es, das Paket erst mal aus zu ziehen. Und dann kam das zum Vorschein:




Da fragte ich mich doch, wer hat sich hier einen neuen Toaster gekauft oder war der gar noch drin *schockiert guck*


Ich öffnete und mich guckten 2 niedliche Teddys von einer Postkarte an. Ein toller Spruch zum Thema Freundschaft finde.

Und als ich dann immer mehr auspackte, wusste ich auch was da so in meinem Paket gezappelt hat. Es war ein kleines rotes Monster, welches mein Freund werden wollte.

Diesen Wunsch konnte ich ihm nicht abschlagen du habe ihn gleich in mein Herz geschlossen. Inzwischen hat er auch einen Namen. Gestatten: Romo!

Natürlich durften auch Bücher nicht fehlen. Und dann gleich 3 Stück! Ich habe so eine leibe Wichtelmama.


Hier noch mal der ganze Inhalt des liebevoll verpackten Paketes.




Vielen Dank liebe Wichtelmama, Nicole! Es ist so ein wundervolles Paket. Ich habe mich riesig gefreut.


Insgesamt war es wieder ein sehr lustiger Abend und ich freue mich schon auf das nächste Wichteln.