Donnerstag, 10. November 2016

Halloween im Heide Park

Das ich Halloween liebe, wisst Ihr ja vielleicht bereits schon. Da wir eine Merlin-Jahreskarte besitzen und somit unbegrenzt in den Heide Park können, versuche ich jedes Jahr die Halloween Nights zu besuchen.
Diesmal war ich mit meinen Eltern ende Oktober dort. es war wieder sehr schön. Wir haben zwar ein tag erwischt, wo leider nicht ganz so viele Verkleidete Besucher rum liefen wie in den Jahren zuvor, aber alleine schon die liebevolle Dekorationen und die Beleuchtung abends macht das ganze
den Besuch lohnenswert.
Hier nun ein paar Eindrücke für Euch


irgendwie finde ich er hat Ähnlichkeit mit Prof. Snape aus Harry Potter :-D



 diesen augen guckten uns überall im Park an



 Schöne Aussicht vom Panorama-Turm. auch wenn das Wetter eher trübe war.




 Pilze uns Kürbisse überall. Hmm ich hatte dabei Bilder im Kopf ;-))


 Ohnezahn! Ich mag den Drachen! Und die Dracheninsel ist liebevoll gestaltet







Und natürlich ganz viel Halloween-Deko















 Abends dann alles schön beleuchtet


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dann gab es eine kleine Wasserfontänen-Show:






Hier gibt es Nitro-Eis. Das Eis wird mit flüssigem Stickstoff gekühlt bzw. hergestellt. Ich hoffe das gibt es auch noch nächstes Jahr. Dies Jahr habe ich nicht geschafft eines zu probieren. war mir dann doch zu frisch draußen.



 Und in einem besonderen Spiegel wurde mein Vater erst zum geist und dann zum Dämonen-Teddy :-)



Hier ein Mitglied der Boo-Crew. Diese hat auch wieder verschiedene Mazes zum Erschrecken gemacht. Ich trau mich da ja nicht rein...





Zum Abschluss gab es dann eine Laser-Feuerwerk-Show. Diese war sehr schön gemacht.














Tschüß, und bis nächstest Jahr...



"Cobra" von Richard Preston


Inhaltsangabe:

Mysteriöse Todesfälle in New York. Bei der Autopsie einer macht eine junge Wissenschaftlerin eine seltsame Entdeckung. Sie stellt an der Leiche Veränderungen der Hinrstruktur fest, die auf ein unbekanntes Virus hindeuten...

Meine Meinung:

Eigentlich ist dieses ein sehr spannender Thriller. Und zum Schluss konnte ich ihn auch kaum noch aus der Hand legen, doch leider hat er auch einige Längen. In manchen Kapiteln geht der wissenschaftliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte von Biowaffen einfach zu sehr ins Detail. Dies stört den Spannungsbogen und meiner Meinung nach braucht man diese Info`s auch nicht wirklich. 
Ansonsten ist das Buch sehr gut geschrieben und teilweise auch etwas eklig, denn auch bei den Symptomen des Virus und der Autopsien geht der Autor ins Detail.
Gefallen hat mir auch, dass die Geschichte ohne eine intensive Liebesbeziehung auskommt.


Daten:

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426619520
  • ISBN-13: 978-3426619520
  • Originaltitel: The Cobra Event

Dienstag, 8. November 2016

"Im Netz der Spinne" von James Patterson


Inhaltsangabe:

Detectice Alex Cross ist Polizeipsychologe beim FBI - und das heißt, die schwersten Fälle landen stets auf seinem Schreibtisch. Als in Washington D.C. zwei Kinder aus einer exklusiven Privatschule entführt werden, nimmt Alex die Ermittlungen auf. Doch der Kidnapper erweist sich als genialer Stratege, und er handelt nach einem berühmten Vorbild: der legendären Entführung des Lindbergh-Babys.


Meine Meinung:

Ich finde es einen spannenden Auftakt der Alex-Cross-Serie. Die Spannung baut sich allmähliche auf und das Buch ist leicht und flüssig geschrieben. Sehr gut fand ich die kurzen Kapitel und das diese teilweise aus der Perspektive von Alex Cross (Ich-Perspektive) und andere aus der Erzähl-Perspektive, so dass man einen rundum Blick bekommt.  Auch wenn nebenbei auch die Lebensgeschichte von Cross beleuchtet wird, verliert der Autor nie den Faden zum Fall. Beim Ende merkt man schon das die Geschichte weiter geht. Ich bin schon auf den nächsten Fall gespannt

Daten:

  • Taschenbuch: 455 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Juni 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548252524
  • ISBN-13: 978-3548252520

  • Montag, 7. November 2016

    "Das Gebeinhaus" von P.J. Parrish


    Inhaltsangabe:

    »Der Windigo geht um!« Die junge Polizistin Joe Frye muss in ihrem neuen Job gleich hart ran. In der Kleinstadt Echo Bay im Norden Michigans verschwindet ein Mädchen nach dem anderen. Als im Wald menschliche Knochen zusammen mit geheimnisvollen Zeichnungen gefunden werden, scheint sicher, dass ein von indianischen Mythen besessener Serienmörder sein Unwesen treibt. In der kleinen Gemeinde macht sich Hysterie breit, und nicht nur Joe fühlt sich völlig überfordert …

    Meine Meinung:

    Leider hat mich dieses Buch nicht so fesseln können, wie ich mir von der Inhaltsangabe erhofft hatte. Als erstes finde ich mal das der Titel nicht zum Inhalt passt. Schließlich werden die Knochen in wilder Natur bzw. Brunnen gefunden, aber in keinem Haus. Es geht hauptsächlich um die junge aufstrebende Polizistin Joe. Mir wurden die Passagen in denen erläutert wurde, wie schwer sie es doch bei der Polizei als Frau hat zu viel. ZU viel Melancholie und es schweifte somit immer vom Fall ab. Mir war die Geschichte auch im allgemeinen zu Langatmig. Ich habe es als sehr dahin plätschernd empfunden und es kam kaum Spannung auf. Die kam erst im letzten Drittel des Buches ein wenig.
    Ich würde es eher als Krimi und nicht als Thriller bezeichnen. Dafür ist mir einfach zu wenig passiert.

    Daten:

    • Taschenbuch: 576 Seiten
    • Verlag: Knaur TB; Auflage: Dt. Erstausg. (1. September 2009)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3426501074
    • ISBN-13: 978-3426501078
    • Originaltitel: A Thousand Bones

    Sonntag, 6. November 2016

    Kreta Urlaub - Tag 4 und 5

    Lieber Leser, entschuldigt bitte das ihr so lange auf die Fortsetzung warten musstest. aber nun geht es weiter mit dem Urlaub:

    Die zwei Tage haben wir ganz ruhig am Strand mit lesen und relaxen verbracht.
    Allerdings war baden im Meer nicht drin, da der Wind zu nahm und somit hohe Wellen das Meer aufwühlte. Somit wurde natürlich die rote Fahne gehisst. Aber auch wellen können tolle Fotomotive sein. allerdings sollte man die Kamera nicht zu sehr ins Wasser halten. Leider ist dies meinem Mann passiert. eine Welle überraschte ihn und seine Kamera und auch wenn er noch schnell die Kamera hoch zog, hat das Salzwasser gereicht um die Kamera außer Gefecht zu setzten.
    Zu Hause musste ich nun schnellst möglich meinen Mann eine neue Kamera beschaffen ,-)